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Für mehr Platz und Sicherheit: DB baut Bahnübergang "Am Strehl" um

Mit dem Umbau des Bahnübergangs „Am Strehl“ startet am Mittwoch die letzte größere Baumaßnahme im Bereich zwischen Ofenerdiek und Rastede. Die DB verbessert die Verkehrssituation, indem sie die Kurve entschärft und die Straße verbreitert. Ob PKW, Bus oder Fußgänger:in – die Verkehrsteilnehmenden haben zukünftig um bis zu zwei Meter mehr Platz im Bereich des Bahnübergangs. Der veränderte Kurvenradius erhöht die Übersichtlichkeit und damit die Sicherheit. Ein neuer Fußgängerweg schmiegt sich direkt an die Straße an. Die DB stattet den Bahnübergang mit einer modernen Sicherungsanlage aus.

Shuttlebus für Buspendelnde

Für die Optimierung der Verkehrsführung muss der Bahnübergang in der Zeit von Mittwoch, 5. Mai, bis voraussichtlich Mittwoch, 9. Juni, durchgängig für Kfz, Fahrradfahrer:innen und Fußgänger:innen gesperrt werden. Umleitungen sind ausgeschildert. Während der Sperrung endet die Linie 304 an der Haltestelle „Neusüdender Weg“. Ein Shuttlebus verkehrt im 30-Minuten-Takt zwischen den Haltestellen „Feldahornweg“ und „Ofenerfeld“ und stellt den Anschluss zur Linie 301 her. Der Kleinbus verfügt über eine Einstiegshilfe und einen Hub-Lift zur Mitnahme eines Rollstuhls. Der Fahrplan ist bereits in den elektronischen Fahrplanmedien eingearbeitet und wird an den Haltestellen ausgehängt.

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