Feuerwehrübung an der Eisenbahnbrücke Alexanderstraße

Am Montagabend, den 7. Oktober, war die Eisenbahnbrücke an der Alexanderstraße in Oldenburg Schauplatz eines Verkehrsunfalls. Dies allerdings nur für Übungszwecke. Gemeinsam mit der Oldenburger Feuerwehr, dem Rettungsdienst und der Polizei probte die Deutsche Bahn das Notfallmanagement bei einem Schienen-Verkehrsunfall. Simuliert wurde die Kollision eines Personenzuges der NordWestBahn mit einem Baufahrzeug, der einen Personenschaden zur Folge hatte. Die Übung wurde deshalb durchgeführt, da in Oldenburg aufgrund der neuen Eisenbahnbrücke und Lärmschutzwände andere Gegebenheiten für die Einsatzkräfte hinsichtlich eines erforderlichen Rettungseinsatzes entstanden sind. Die umfassende Schulung ist somit unverzichtbar, um die Lage vor Ort besser zu verstehen und im Ereignisfall koordiniert vorzugehen.

Luftbild der Eisenbahnbrücke Alexanderstraße in der Abenddämmerung mit einem Zug auf den Gleisen
Feuerwehrübung an der Eisenbahnbrücke Alexanderstraße
Luftbild mit der Eisenbahnbrücke Alexanderstraße und Häusern von  in der Abenddämmerung
Feuerwehrübung an der Eisenbahnbrücke Alexanderstraße
Luftbild bei Nacht, mehrere Rettungswagen zu sehen
Feuerwehrübung an der Eisenbahnbrücke Alexanderstraße
Luftbild bei Nacht, mehrere Rettungswagen zu sehen
Feuerwehrübung an der Eisenbahnbrücke Alexanderstraße

Um das Szenario möglichst realistisch darzustellen, wurde die geplante Übung im Vorfeld nicht an die Presse oder sonstige Institutionen kommuniziert. Der simulierte Unfall fand am frühen Abend für gut zwei Stunden statt. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten vor Ort die Unfallstelle sichern, den Verkehr koordinieren und die verletzten Personen versorgen. Dafür wurden Freiwillige entsprechend mit Schürfwunden bis Brüche geschminkt. An der Übung waren rund 160 Einsatzkräfte und Mitarbeitende beteiligt.

Feuerwehrübung an der Eisenbahnbrücke Alexanderstraße

Fotos: Eiffage

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